Das Ubuntu Handbuch | Anleitungen für Linux-Freunde

Einfach drucken unter Ubuntu: HP-Drucker und IPP Everywhere im Alltagstest

👨🏼‍💻 Ein Gast­ar­ti­kel von Jörg Schnei­der, aus­ge­bil­de­ter Netz­werk- und Sys­tem­ad­mi­nis­tra­tor so­wie tech­ni­scher Lei­ter ei­nes PC-Vor-Ort-Diens­tes mit Li­nux-Ex­per­ti­se.

Es herrscht die all­ge­mei­ne Mei­nung, dass Mi­cro­soft mit dem 14. Ok­to­ber 2025 ei­ne Viel­zahl von Pri­vat­nut­zern in die Li­nux-Welt ge­trie­ben ha­be. Der All­tag beim Kun­den spie­gelt die­se The­se je­doch kaum wi­der. Wer ei­nen Win­dows-10-PC be­sitzt, nutzt die­sen meist wei­ter, so­lan­ge Ap­pli­ka­tio­nen und Spie­le funk­tio­nie­ren. Ar­gu­men­tie­re ich mit er­höh­ten Mal­wa­re- und Phis­hing-Ri­si­ken, lässt sich ein Teil der Kun­den zu ei­nem In­place-Up­grade über­re­den. Der an­de­re Teil sagt sinn­ge­mäß: „So­lan­ge der ro­te Re­gen­schirm von Avi­ra ne­ben der Uhr ge­spannt ist, kann mir nichts pas­sie­ren.“ Wer wech­selt al­so im Jahr 2026 tat­säch­lich zu Li­nux? Aus mei­ner Er­fah­rung sind es vor al­lem Nut­zer, bei de­nen noch Win­dows 7 oder Win­dows 8.1 läuft – und das sind weit­aus mehr, als man denkt. Die­se Men­schen ru­fen auch nicht an und sa­gen: „Kön­nen Sie mir Ubun­tu in­stal­lie­ren?“, son­dern: „Mein Pro­gramm XYZ geht nicht mehr, ich brau­che Win­dows 11.“ Vor Ort fin­de ich dann Lap­tops oder Desk­top-PCs vor, die 2012 bei Sa­turn ge­kauft wur­den.

Das Foto zeigt einen eingeschalteten HP OfficeJet 200 Mobile Printer, der zentral in einer weißen Fotobox platziert ist. Die gleichmäßig ausgeleuchtete Umgebung sorgt für einen neutralen, schattenfreien Hintergrund und lenkt den Blick vollständig auf das Gerät. Durch die weiße Umrahmung entsteht eine klare, reduzierte Bildkomposition, die den mobilen Drucker als zentrales Objekt in den Fokus rückt. Der Drucker selbst ist in klassischem Schwarz gehalten und hebt sich deutlich vom hellen Hintergrund ab. Das aufgestellte Bedienfeld ist aktiviert, das integrierte Display leuchtet und zeigt den Startbildschirm mit dem Menüpunkt „Einrichtung“. Dadurch wird unmittelbar vermittelt, dass sich das Gerät im betriebsbereiten Zustand befindet und ohne weitere Vorbereitung genutzt werden kann. Die vordere Papierzufuhrklappe ist geöffnet, und im Inneren liegt bereits weißes Druckerpapier eingelegt bereit. Diese geöffnete Konfiguration unterstreicht den praktischen Einsatzcharakter des Geräts und signalisiert, dass der Drucker unmittelbar einsatzfähig ist. Gleichzeitig wird die einfache Handhabung des mobilen Modells visuell nachvollziehbar dargestellt. Als akkubetriebener Drucker ist der HP OfficeJet 200 besonders für den mobilen Einsatz konzipiert. Diese Eigenschaft wird durch die aufgeräumte, minimalistische Inszenierung in der Fotobox bewusst hervorgehoben. Das Gerät wirkt dadurch unabhängig, kompakt und flexibel einsetzbar – sowohl im professionellen Umfeld als auch im privaten Alltag. Über die gesamte Aufnahme liegt ein dezenter Vintage-Filter, der dem Bild einen leicht gelblichen, warmen Farbton verleiht. Trotz des klar technischen Motivs entsteht dadurch eine angenehme, einladende Bildwirkung. Die Kombination aus moderner Hardware und warmer Farbgebung vermittelt bewusst eine Brücke zwischen Technik und Alltagstauglichkeit. Der Drucker erscheint nicht als nüchternes Arbeitsgerät, sondern als zugängliches, benutzerfreundliches Werkzeug. Die Bildästhetik hebt sich damit bewusst von klassischen, steril wirkenden Produktfotos ab und unterstreicht den praxisorientierten Charakter des Artikels. Das Foto transportiert nicht nur technische Information, sondern auch eine emotionale Komponente: Zuverlässigkeit, Einfachheit und Vertrauen in die Technik. Als Urheber wird angegeben: Foto: Sascha Vetter, Ubuntu-Blogger seit 2013. Zuerst veröffentlicht auf GWS2.de (02/2026)

Stolz wer­den mir die Kauf­be­le­ge prä­sen­tiert: „Der hat mal 1.200 Eu­ro ge­kos­tet und bis­her im­mer ta­del­los funk­tio­niert.“ Na­tür­lich könn­te ich Win­dows 11 auf so ei­ne Kis­te prü­geln und der rö­deln­den HDD bei der In­stal­la­ti­on den Rest ge­ben. Doch mei­ne Ser­vice­zeit kos­tet Geld – und das ist es den Kun­den meist nicht wert.

  • „Ein neu­er ge­brauch­ter PC? War­um denn? Der funk­tio­niert ja noch!“

ℹ️ Für Men­schen oh­ne IT-Af­fi­ni­tät ha­ben Com­pu­ter ei­nen emo­tio­na­len Wert. An­ders als bei ei­nem Au­to in­ves­tie­ren vie­le je­doch nur un­gern in ih­ren elek­tro­ni­schen Freund – ob­wohl die­ser oft tau­sen­de Stun­den wert­vol­le Diens­te ge­leis­tet hat.

Die Lö­sung sol­cher Fäl­le liegt häu­fig in Ubun­tu oder Li­nux Mint. Doch wie heißt es so schön: „Die Lö­sung ei­nes Pro­blems ist oft ein neu­es Pro­blem.“ Er­staun­li­cher­wei­se ha­ben Win­dows-Um­stei­ger kaum Be­rüh­rungs­ängs­te mit Libre­Of­fice, Thun­der­bird oder Fire­fox. Der al­te Dru­cker hin­ge­gen soll auf je­den Fall wei­ter funk­tio­nie­ren.

Das Foto zeigt erneut den HP OfficeJet 200 Mobile Printer, diesmal mit einem klaren Fokus auf die kompakte Bauform und die Alltagstauglichkeit des mobilen Tintenstrahldruckers. Das Gerät ist vollständig geschlossen und ausgeschaltet. Sämtliche Klappen und Abdeckungen sind eingefahren, wodurch das schlanke, transportfähige Gesamtprofil sichtbar wird. Der Drucker ist leicht schräg zum Betrachter positioniert und präsentiert dadurch seine vollständige Seitenansicht. Diese Perspektive hebt das durchgängige schwarze Gehäuse sowie die abgerundeten Kanten und Ecken hervor, die dem Gerät ein modernes, zugleich robustes Erscheinungsbild verleihen. Das Design wirkt bewusst unaufdringlich und funktional, was den mobilen Einsatzzweck unterstreicht. Durch die geschlossene Darstellung wird die Handlichkeit des Modells in den Mittelpunkt gerückt. In dieser Konfiguration erinnert der Drucker eher an ein kompaktes Notebook-Zubehör als an ein klassisches Bürogerät. Die geringe Bauhöhe, das moderate Gewicht und die klaren Linien verdeutlichen, dass der HP OfficeJet 200 problemlos in einen Rucksack oder eine Laptoptasche passt und für den mobilen Einsatz konzipiert wurde. Technisch handelt es sich um einen A4-Tintenstrahldrucker mit integrierter WLAN-Funktion im 2,4-GHz-Band. Dadurch kann das Gerät flexibel über einen mobilen Hotspot, ein Smartphone-Tethering oder ein lokales Netzwerk betrieben werden. Alternativ ist auch der direkte Anschluss per USB möglich, was insbesondere unterwegs ohne verfügbare Funkverbindung von Vorteil ist. In Verbindung mit IPP Everywhere ist der Drucker sofort einsatzbereit, ohne dass auf dem Endgerät Treiber installiert werden müssen. Diese Eigenschaft macht ihn besonders attraktiv für wechselnde Arbeitsumgebungen, temporäre Arbeitsplätze und den mobilen Einsatz im Kundenumfeld. Wie beim vorherigen Motiv liegt auch über dieser Aufnahme ein dezenter Vintage-Filter, der dem Bild einen leicht warmen, gelblichen Farbton verleiht. Dadurch entsteht trotz des technischen Motivs eine harmonische, einladende Bildwirkung. Die Kombination aus klarer Produktdarstellung und warmer Farbgebung vermittelt Verlässlichkeit, Alltagstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Auch dieses Foto unterstreicht damit nicht nur die technischen Eigenschaften des Geräts, sondern transportiert bewusst den praktischen Nutzen im realen Einsatz: mobil, unkompliziert, robust und jederzeit einsatzbereit. Als Urheber wird angegeben: Foto: Sascha Vetter, Ubuntu-Blogger seit 2013. GWS2.de (02/2026)

Da­bei han­delt es sich meist um ei­nen Ca­non-Tin­ten­strah­ler von 2014, der einst von ei­ner Markt­kauf-Pa­let­te ge­nom­men wur­de und heu­te ei­nen Zeit­wert von null Eu­ro be­sitzt. Manch­mal taucht auch ein Schwarz-Weiß-La­ser­dru­cker von Sam­sung auf, auf dem be­reits 1997 das Tes­ta­ment der Oma aus­ge­druckt wur­de.

  • Dass sol­che Ge­rä­te mit mo­der­nen Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen nicht funk­tio­nie­ren, ver­su­che ich dann zu er­klä­ren.

  • „Was wür­den Sie emp­feh­len? Ich ha­be eh schon mit ei­nem HP-Dru­cker ge­lieb­äu­gelt. Die gibt es güns­tig im Me­dia­Markt, und das ist ja ei­ne gu­te Mar­ke“, hö­re ich häu­fig.

HP-Dru­cker funk­tio­nie­ren un­ter Ubun­tu & Co. in der Re­gel zu­ver­läs­sig – dank HPLIP auch äl­te­re Mo­del­le. Al­ler­dings soll­te man bei der An­schaf­fung ge­nau auf die Mo­dell­be­zeich­nung ach­ten: Ein klei­nes „e“ am En­de steht meist für cloud­ba­sier­te Abo-Funk­tio­nen. Kurz­um: ge­rin­ge An­schaf­fungs­kos­ten – ho­he Fol­ge­kos­ten.

  • „Al­so soll ich für mein neu­es Li­nux-Sys­tem ei­nen HP-Dru­cker kau­fen?“, wer­de ich in sol­chen Ge­sprä­chen häu­fig ge­fragt.
  • „Sie kön­nen kau­fen, was Sie möch­ten – so­lan­ge das Ge­rät IPP Ever­y­whe­re un­ter­stützt. Das ist bei mo­der­nen Mo­del­len von Brot­her und HP der Fall.“

Als pro­fes­sio­nel­ler IT-Dienst­leis­ter ha­be ich bei Kun­den­ter­mi­nen grund­sätz­lich ei­nen Ubun­tu-Lap­top so­wie mei­nen HP Of­fice­Jet 200 Mo­bi­le Prin­ter da­bei.

Der Screenshot zeigt die Druckerverwaltung von Ubuntu 24.04.3 LTS in der Standardkonfiguration mit CUPS 2.4.7, wie sie unmittelbar nach der Installation ausgeliefert wird. Abgebildet ist ein per USB angeschlossener HP OfficeJet 200 Mobile Printer, der vom System automatisch erkannt und ohne manuelle Treiberinstallation eingerichtet wurde. Die Oberfläche stammt aus dem GNOME-Kontrollzentrum und dient als grafisches Frontend für den CUPS-Druckdienst. Im oberen Bereich ist das Detailfenster des Druckers mit der Bezeichnung. HP_OfficeJet_200_Mobile_Series_C7C0DB_USB“ zu sehen. Dieser automatisch generierte Name setzt sich aus der Modellbezeichnung, einer gerätespezifischen Kennung sowie der Anschlussart zusammen und dient CUPS als interne Warteschlangenbezeichnung. Als Standort ist „LOCAL“ eingetragen, was eine rein organisatorische Funktion hat und keinen Einfluss auf die technische Konfiguration besitzt. Besonders aufschlussreich ist die angezeigte Geräteadresse „HP OfficeJet 200 Mobile Series [C7C0DB] (USB)._ipp._tcp.local“. Sie verdeutlicht, dass der Drucker trotz USB-Verbindung als IPP-Netzwerkdienst angesprochen wird. Über IPP-over-USB stellt das Gerät seine Druckfunktionen per Internet Printing Protocol zur Verfügung und wird über mDNS beziehungsweise Avahi automatisch im System bekannt gemacht. Der Drucker emuliert damit aus Sicht des Betriebssystems einen Netzwerkdrucker, was die Grundlage für das treiberlose Drucken nach dem IPP-Everywhere-Standard bildet. Als verwendeter Treiber wird lediglich „HP OfficeJet 200 Mobile Series“ angezeigt. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen herstellerspezifischen Treiber mit PPD-Datei, sondern um eine von CUPS dynamisch erzeugte virtuelle Warteschlange. Die notwendigen Druckparameter wie unterstützte Formate, Auflösung, Duplex-Fähigkeit und Farbräume werden direkt vom Gerät über IPP-Attribute bereitgestellt und von CUPS zur Laufzeit ausgewertet. Die darunter angebotenen Optionen zur manuellen Treiberwahl oder PPD-Installation sind vorhanden, werden in diesem Fall jedoch nicht benötigt, da das Gerät vollständig driverless betrieben wird. Im unteren Bereich des Screenshots ist die Übersicht der eingerichteten Drucker zu sehen. Dort erscheint derselbe Drucker mit verkürztem Namen, ergänzt durch die automatisch erkannte Modellbezeichnung „HP OfficeJet 200 Mobile Series“. Der Status wird mit „Bereit“ angezeigt, was signalisiert, dass der CUPS-Dienst aktiv ist, der Drucker erreichbar ist, der IPP-Endpunkt korrekt antwortet und keine Störungen in der Warteschlange vorliegen. Zusätzlich wird angezeigt, dass aktuell keine Druckaufträge anstehen. Insgesamt dokumentiert der Screenshot exemplarisch die moderne Druckerintegration unter Ubuntu 24.04.3 LTS: Ein mobiler USB-Drucker wird automatisch erkannt, über IPP eingebunden und ohne proprietäre Treiber sofort betriebsbereit gemacht. Die gesamte Konfiguration basiert auf offenen Standards und dynamischer Geräteerkennung, wodurch klassische Treiberpakete und manuelle Einrichtungsschritte vollständig entfallen. Damit veranschaulicht die Aufnahme praxisnah, wie „Driverless Printing“ mit CUPS und IPP Everywhere im Alltag zuverlässig funktioniert. Computerheld Linz - Jörg Schneider - Februar 2026

Mit die­sem ak­ku­be­trie­be­nen Dru­cker kann ich mei­nen Kun­den di­rekt vor Ort de­mons­trie­ren, wie mo­der­ne Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen dank IPP Ever­y­whe­re voll­stän­dig trei­ber­los dru­cken.

ℹ️ IPP Ever­y­whe­re ist ein seit 2016 stan­dar­di­sier­tes Dri­ver­less-Prin­ting-Pro­fil auf Ba­sis von IPP. Der Dru­cker stellt sei­ne Fä­hig­kei­ten über Get-Printer-Attributes selbst für CUPS be­reit. Un­ter­stützt wer­den un­ter an­de­rem PDF/PWG-Ras­ter, Auf­lö­sung, Du­plex­be­trieb und Farb­räu­me, voll­stän­dig oh­ne PPD-Da­tei­en oder her­stel­ler­spe­zi­fi­sche Trei­ber.

Treiberlos drucken unter Linux mit IPP Everywhere – mobiler HP-Drucker im Einsatz
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Mo­der­ne Dru­cker be­nö­ti­gen un­ter Ubun­tu heu­te in der Re­gel kei­ne auf­wen­di­ge Trei­ber­instal­la­ti­on mehr. So­bald ein Ge­rät per USB oder über das Netz­werk ver­bun­den wird, mel­det es sich sinn­ge­mäß:

  • „Hal­lo, ich bin ein Dru­cker.“

Der Li­nux-Druck­ser­ver CUPS ant­wor­tet dar­auf über IPP:

  • „Hal­lo Dru­cker, wie heißt du und was kannst du?“

An­schlie­ßend über­mit­telt das Ge­rät sei­ne tech­ni­schen Ei­gen­schaf­ten. Auf die­ser Ba­sis er­stellt CUPS au­to­ma­tisch ei­nen Trei­ber, der in der Re­gel nur tem­po­rär im Ar­beits­spei­cher exis­tiert. Möch­te der Be­nut­zer bei­spiels­wei­se ei­ne PDF-Da­tei aus­dru­cken, durch­läuft der Druck­auf­trag fol­gen­de Ver­ar­bei­tungs­ket­te:

Ap­pli­ka­ti­on → PDF → CUPS → IPP Ever­y­whe­re → Dru­cker

Be­trach­tet man die Kon­fi­gu­ra­ti­on di­rekt im CUPS-Web­in­ter­face, lässt sich gut nach­voll­zie­hen, wie Ubun­tu den an­ge­schlos­se­nen Dru­cker ein­ge­bun­den hat.

HP Of­fice­Jet 200 Mo­bi­le Se­ries [C7C0DB] (USB)._ipp._tcp.local

Der vor­de­re Teil stellt den au­to­ma­tisch ge­ne­rier­ten CUPS-Dru­cker­na­men dar. Der hin­te­re Ab­schnitt ver­deut­licht, dass das per USB an­ge­schlos­se­ne Ge­rät als IPP-Netz­werk­dru­cker emu­liert wird, um das In­ter­net Prin­ting Pro­to­col nut­zen zu kön­nen.

Der Screenshot zeigt die webbasierte Verwaltungsoberfläche von CUPS, aufgerufen über die lokale Adresse http://localhost:631, wie sie unter Ubuntu 24.04.3 LTS mit der standardmäßig installierten Version CUPS 2.4.7 bereitgestellt wird. Dargestellt ist die Druckerübersicht innerhalb des Administrationsbereichs, welche eine tabellarische Auflistung aller eingerichteten Druckwarteschlangen enthält. In der Tabelle sind mehrere Spalten sichtbar, darunter „Beschreibung“, „Ort“ sowie „Hersteller und Modell“. In der Spalte „Beschreibung“ erscheint der automatisch vergebene Name „HP_OfficeJet_200_Mobile_Series…“, der aus der Modellbezeichnung und einer gerätespezifischen Kennung abgeleitet wurde und intern als Queue-Identifier dient. Diese Bezeichnung entspricht der zuvor in der grafischen Druckerverwaltung angelegten Warteschlange und stellt die zentrale Referenz für alle Druckaufträge dar. In der Spalte „Ort“ ist der Eintrag „LOCAL“ vermerkt. Diese Angabe dient ausschließlich der organisatorischen Zuordnung und hat keinen Einfluss auf die technische Kommunikation mit dem Drucker. Sie signalisiert lediglich, dass es sich um ein lokal angebundenes beziehungsweise lokal verwaltetes Gerät handelt und nicht um eine externe Netzwerkfreigabe. Besonders aufschlussreich ist die Spalte „Hersteller und Modell“, in der der Eintrag „HP Printer, driverless, 2.0.0“ angezeigt wird. Diese Bezeichnung verdeutlicht, dass der Drucker nicht über einen klassischen herstellerspezifischen Treiber oder eine statische PPD-Datei angesprochen wird, sondern über das standardisierte Driverless-Printing-Profil auf Basis von IPP Everywhere. Der Zusatz „2.0.0“ verweist auf die verwendete Protokoll- beziehungsweise Profilversion, mit der CUPS die vom Drucker bereitgestellten Fähigkeiten interpretiert. Die Anzeige „driverless“ bestätigt, dass CUPS sämtliche Druckparameter dynamisch über IPP vom Gerät abruft und daraus zur Laufzeit eine virtuelle Warteschlange erzeugt. Eigenschaften wie unterstützte Druckformate, Auflösungen, Duplex-Funktion, Farbmodi und Medienformate werden nicht lokal hinterlegt, sondern bei Bedarf direkt vom Drucker abgefragt. Dadurch entfällt die Installation und Pflege herstellerspezifischer Treiberpakete vollständig. Der Screenshot dokumentiert damit die interne Sicht von CUPS auf den eingerichteten HP OfficeJet 200: Aus Sicht des Druckservers handelt es sich um einen normkonformen IPP-Drucker, der vollständig über offene Standards integriert ist. Die Konfiguration basiert auf automatischer Erkennung, Protokollabfrage und dynamischer Profilgenerierung. Dies stellt den technischen Gegenpart zur zuvor gezeigten grafischen Einrichtung dar und belegt, dass die Driverless-Integration nicht nur oberflächlich funktioniert, sondern auch auf der CUPS-Ebene korrekt umgesetzt wurde. Insgesamt verdeutlicht die Aufnahme, dass Ubuntu den Drucker nicht als Sonderfall mit proprietärer Sonderbehandlung verwaltet, sondern als vollständig standardkonformes IPP-Gerät. Dadurch wird eine langfristig wartbare, updatefeste und distributionsunabhängige Druckkonfiguration gewährleistet, die ohne zusätzliche Softwarepakete auskommt. Das Ubuntu Handbuch 2026

Die Kenn­zeich­nung „dri­ver­less“ ver­weist auf das stan­dar­di­sier­te Dri­ver­less-Prin­ting-Pro­fil auf Ba­sis von IPP Ever­y­whe­re, bei dem sämt­li­che Druck­pa­ra­me­ter dy­na­misch vom Ge­rät be­reit­ge­stellt wer­den.

Keine Treiber nötig

Die Zei­ten, in de­nen Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen nur mit gro­ßem Auf­wand zum Dru­cken be­wegt wer­den konn­ten, sind längst vor­bei. Zu­min­dest bei Mo­del­len von HP und Brot­her gilt heu­te: An­ste­cken – fer­tig.

  • „Aber es muss doch Ein­schrän­kun­gen ge­ben, sonst wür­den die Her­stel­ler kei­ne Win­dows-Trei­ber an­bie­ten“, könn­te man nun ein­wen­den.

Die­ser Ge­dan­ke ist nicht ganz un­be­grün­det.

Das Foto zeigt den eingeschalteten HP OfficeJet 200 Mobile Printer in einer weißen Fotobox mit bewusst reduziertem Hintergrund. Im Vergleich zu den vorherigen Aufnahmen steht hier nicht die äußere Form, sondern die innere Technik des Geräts im Mittelpunkt. Durch die gleichmäßige, helle Ausleuchtung wird der Blick gezielt auf den geöffneten Patronenbereich gelenkt. Die obere Abdeckung des Druckers ist geöffnet, wodurch der automatische Wartungsmechanismus aktiviert wurde. In diesem Zustand fährt das Gerät die Druckköpfe in die Wechselposition, sodass die eingesetzten Tintenpatronen vollständig sichtbar sind. Im Inneren sind zwei HP Originalpatronen der Serie 62 eingesetzt: eine Farbpatrone mit magentafarbener Kennzeichnung sowie eine schwarze Patrone für den Monochromdruck. Beide Patronen sind sauber eingesetzt und deutlich erkennbar beschriftet, was die Wartungsfreundlichkeit des Geräts unterstreicht. Der Innenraum des Druckers wirkt ausgesprochen gepflegt und neuwertig. Es sind keine Staubrückstände, Tintenreste oder Abnutzungsspuren sichtbar, obwohl das Gerät regelmäßig im praktischen Einsatz verwendet wird. Diese optische Qualität vermittelt den Eindruck eines robusten, langlebigen Arbeitsgeräts, das nicht nur für gelegentliche Nutzung, sondern für den dauerhaften Alltagseinsatz konzipiert ist. Die Aufnahme verdeutlicht damit auch den qualitativen Anspruch des Modells. Mit einem Anschaffungspreis von über 200 Euro handelt es sich nicht um ein einfaches Einsteigergerät, sondern um ein hochwertiges mobiles Arbeitswerkzeug. Der Preis erklärt sich nicht allein durch den integrierten Akku, sondern durch die insgesamt solide Verarbeitung, die Zuverlässigkeit der Mechanik und die für den professionellen Einsatz ausgelegte Konstruktion. Der Drucker erscheint hier bewusst nicht als günstiges Verbrauchsprodukt, sondern als langfristig nutzbares Arbeitsmittel. Besonders gut sichtbar ist die hochgeklappte Abdeckung mit der integrierten Bedienanleitung auf der Innenseite. Dort sind in Form von Piktogrammen die einzelnen Schritte zum Patronenwechsel dargestellt. Der Vorgang ist auf drei klar verständliche Schritte reduziert und kann ohne technisches Vorwissen durchgeführt werden. Diese visuelle Anleitung macht deutlich, dass Wartungsarbeiten bewusst niedrigschwellig gestaltet wurden und auch von technisch wenig versierten Anwendern problemlos bewältigt werden können. Wie bei den übrigen Aufnahmen liegt auch über diesem Foto ein dezenter Vintage-Filter, der dem Bild einen leicht warmen, gelblichen Farbton verleiht. Dadurch entsteht trotz des technischen Innenlebens eine angenehme, einladende Atmosphäre. Die Kombination aus sichtbarer Mechanik, sauberer Verarbeitung und warmer Farbgebung verbindet Technik und Alltag auf harmonische Weise. Insgesamt transportiert die Aufnahme die zentrale Aussage des gesamten Artikels: Der HP OfficeJet 200 ist kein fragiles Konsumgerät, sondern ein zuverlässiges, wartungsfreundliches und hochwertiges Arbeitsinstrument. Er ist für den täglichen Einsatz konzipiert, robust genug für den mobilen Betrieb und gleichzeitig einfach genug in der Handhabung, um auch ohne technische Vorkenntnisse sicher genutzt zu werden. Als Urheber wird angegeben: Foto: Sascha Vetter, Ubuntu-Blogger seit 2013. GWS2.de (02/2026)

Bei mei­nem HP Of­fice­Jet 200 Mo­bi­le Prin­ter muss ich bei­spiels­wei­se auf die An­zei­ge des Tin­ten­füll­stands ver­zich­ten, da das CUPS-Web­in­ter­face die­se In­for­ma­ti­on nicht be­reit­stellt. Ver­mut­lich wä­re hier­für der Ein­satz von HPLIP not­wen­dig. Auch Firm­ware-Up­dates las­sen sich nicht di­rekt vom PC aus durch­füh­ren, son­dern müs­sen am Ge­rät selbst an­ge­sto­ßen wer­den. Im All­tag spielt das je­doch kaum ei­ne Rol­le, da ich die Druck­ein­stel­lun­gen be­quem über die Tas­ten­kom­bi­na­ti­on Strg + D vor­neh­me.

Der Screenshot zeigt den systemweiten Druckdialog von Ubuntu, wie er beim Drucken einer PDF-Datei aus Firefox Version 147 über die Tastenkombination Strg + D aufgerufen wird. Die Darstellung stammt aus der GTK-basierten Druckschnittstelle, die als einheitliches Frontend für Anwendungen und den CUPS-Druckdienst fungiert. Sie stellt die zentrale Benutzeroberfläche für das sogenannte Application Printing unter Linux dar. Im oberen Bereich des Fensters ist der Titel „Drucken“ sichtbar, ergänzt durch die Angabe „1 Blatt Papier“, welche signalisiert, dass das aktuell geöffnete Dokument aus einer einzelnen Seite besteht. Direkt darunter befindet sich das Auswahlfeld „Ziel“, in dem der konfigurierte Drucker „HP_OfficeJet_200_…“ ausgewählt ist. Dabei handelt es sich um die zuvor eingerichtete, driverless betriebene CUPS-Warteschlange des mobilen HP OfficeJet 200. Die Einbindung erfolgt über IPP Everywhere, ohne dass herstellerspezifische Treiber installiert wurden. Unterhalb der Druckerauswahl befindet sich der Bereich „Kopien“, in dem die Anzahl der Ausdrucke eingestellt werden kann. Im dargestellten Zustand ist eine einzelne Kopie konfiguriert. Darauf folgt der Abschnitt „Seiten“, der aktuell auf „Alle“ gesetzt ist und damit den vollständigen Ausdruck des Dokuments vorsieht. Alternativ könnten hier einzelne Seitenbereiche oder benutzerdefinierte Seitenfolgen definiert werden. Der nächste Eintrag betrifft den „Farbmodus“. Dieser ist auf „Farbe“ eingestellt, was bedeutet, dass der Druckauftrag in voller Farbdarstellung an den Drucker übertragen wird. Diese Option wird dynamisch vom Gerät über IPP bereitgestellt und von CUPS automatisch in den Dialog integriert. Sie belegt, dass der Drucker seine Farb- und Medienfähigkeiten korrekt an das System meldet. Im unteren Bereich ist der Abschnitt „Weniger Einstellungen“ sichtbar, der standardmäßig eingeklappt ist. Darunter wird exemplarisch die Option „Papiergröße“ angezeigt, welche aktuell auf „A4“ gesetzt ist. Diese Voreinstellung entspricht dem in Mitteleuropa üblichen Standardformat und wird entweder vom System oder vom Druckerprofil übernommen. Weitere Detailoptionen wie Ränder, Skalierung, Duplexbetrieb oder Auflösung sind in diesem Bereich bei Bedarf ebenfalls verfügbar. Auffällig ist, dass der gesamte Dialog ohne sichtbare herstellerspezifische Erweiterungen auskommt. Es werden ausschließlich generische, standardisierte Druckoptionen angezeigt, die von CUPS und dem IPP-Everywhere-Profil bereitgestellt werden. Dies verdeutlicht, dass Firefox den Druckauftrag vollständig über die systemweite Druckinfrastruktur abwickelt und keine eigene Rendering- oder Treiberlogik implementiert. Der Screenshot dokumentiert damit exemplarisch den praktischen Nutzen von driverlosem Drucken unter Linux: Eine PDF-Datei kann direkt aus einer Anwendung heraus über eine einheitliche Oberfläche gedruckt werden, ohne dass zusätzliche Treiber, Konfigurationswerkzeuge oder proprietäre Erweiterungen erforderlich sind. Die Kommunikation zwischen Anwendung, CUPS und Drucker erfolgt vollständig standardkonform über IPP, wobei alle relevanten Parameter automatisch ausgehandelt werden. Insgesamt zeigt die Aufnahme, wie nahtlos sich moderne Drucker in den Linux-Desktop integrieren lassen. Der Benutzer interagiert ausschließlich mit einer klar strukturierten, stabilen Oberfläche, während die komplexe Protokoll- und Gerätekommunikation vollständig im Hintergrund abläuft. Der Druckvorgang wird dadurch auf ein Minimum an Bedienaufwand reduziert und entspricht in seiner Einfachheit heutigen Plug-and-Play-Erwartungen. GWS2.de

Für HP DeskJet oder Of­fice­Jet Mo­del­le - al­so die, bei de­nen das Pa­pier kei­nen ei­ge­nen Schacht hat - wür­de ich dru­cken und scan­nen stets un­kom­pli­ziert via IPP Ever­y­whe­re durch­füh­ren. Bei grö­ße­ren Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rä­ten macht die In­stal­la­ti­on von HPLIP ver­mut­lich Sinn, um gra­nu­la­re­re Ein­stel­lun­gen zu tref­fen und die Qua­li­ty-of-Life-Fea­tures zu nut­zen.

Der Screenshot zeigt ein grafisch aufbereitetes Systemprofil mit der Überschrift „Systemprofil-Testumgebung“ und dem Stand „02/2026“. Die Darstellung dient der dokumentierten Einordnung der im Artikel verwendeten Hard- und Softwareumgebung und fasst die relevanten technischen Rahmenbedingungen des Testsystems übersichtlich zusammen. Das Layout ist klar strukturiert und in drei logisch getrennte Bereiche untergliedert: System, Software sowie Support & Einordnung. Im oberen Bereich mit der Überschrift „System“ werden die grundlegenden Eigenschaften des eingesetzten Betriebssystems und der Hardwareumgebung aufgeführt. Als Betriebssystem ist „Ubuntu 24.04.3 LTS x86_64“ angegeben, womit sowohl die Langzeitunterstützung als auch die 64-Bit-Architektur dokumentiert werden. Darunter wird der verwendete Kernel „6.14.0-37-generic“ genannt, der die Basis für die Hardwareunterstützung und die Gerätekommunikation bildet. Als Desktop-Umgebung ist „GNOME 46.0“ ausgewiesen, was die grafische Oberfläche und die verwendeten Systemdialoge eindeutig einordnet. Ergänzend wird mit „Modell: HP OfficeJet 200“ das im Test eingesetzte Druckermodell spezifiziert, wodurch der Bezug zur praktischen Druckkonfiguration hergestellt wird. Der mittlere Abschnitt trägt die Überschrift „Software“ und beschreibt die für den Druckbetrieb relevanten Komponenten. Hier wird als Profil „IPP Everywhere“ genannt, womit explizit auf den driverlosen Druckstandard verwiesen wird, der im Artikel thematisiert wird. Zusätzlich ist „CUPS: 2.4.7 (Standard)“ aufgeführt, was verdeutlicht, dass der Druckserver in der unveränderten Version aus der Ubuntu-Standardinstallation stammt und keine nachträglichen Anpassungen oder Fremdpakete verwendet wurden. Damit wird dokumentiert, dass die gezeigte Konfiguration auf einer sauberen, unverfälschten Systembasis beruht. Der untere Bereich ist mit „Support & Einordnung“ überschrieben und ordnet die Testumgebung in einen praxisbezogenen Kontext ein. Unter „Niveau“ ist eine grafische Bewertung in Form eines Balkens dargestellt, die auf ein mittleres bis fortgeschrittenes technisches Niveau hindeutet. Dies signalisiert, dass die getestete Konfiguration sowohl für ambitionierte Privatanwender als auch für professionelle Anwender geeignet ist. Unter „Einsatz“ wird „Desktop/Laptop“ angegeben, womit klar wird, dass sich die beschriebene Umgebung nicht auf Spezialhardware oder Serverinfrastrukturen bezieht, sondern auf typische Arbeitsplatzrechner. Auf der rechten Seite des Profils befindet sich ein grafisches Logo mit einem Pinguin-Motiv und der Domain „pinguin.gws2.de“. Dieses fungiert als visuelles Markenelement und verweist auf die Herkunft des Testberichts. Das Emblem vermittelt einen technischen und gleichzeitig benutzerfreundlichen Charakter und unterstreicht den Linux-Bezug des gesamten Kontexts. Insgesamt dokumentiert der Screenshot kompakt und nachvollziehbar die vollständige Testumgebung, unter der die beschriebenen Druckfunktionen evaluiert wurden. Er schafft Transparenz hinsichtlich Betriebssystem, Kernel, Desktop-Umgebung, Druckprotokoll und CUPS-Version und ermöglicht es Lesern, die Ergebnisse technisch einzuordnen und bei Bedarf auf einer vergleichbaren Plattform nachzustellen. Damit erfüllt die Darstellung die Funktion einer reproduzierbaren Systemreferenz und erhöht die fachliche Glaubwürdigkeit der beschriebenen Messergebnisse und Praxiserfahrungen erheblich. Das Ubuntu Handbuch

Mein Fa­zit: Je­der kann sein Sys­tem heu­te pro­blem­los auf ei­ne Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on um­stel­len. Ein ak­tu­el­les Ubun­tu auf ei­nem Rech­ner aus dem Jahr 2012 ist al­le­mal sinn­vol­ler, als mit ei­nem ver­al­te­ten Win­dows sei­ne di­gi­ta­le Iden­ti­tät leicht­fer­tig zu ris­kie­ren. Das ge­spar­te Geld in­ves­tiert man bes­ser in ei­nen zeit­ge­mä­ßen Dru­cker – und ist da­mit oh­ne tech­ni­sches Vor­wis­sen und oh­ne stän­di­ge Bas­te­lei wie­der voll ar­beits­fä­hig.

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🛠️ Über den Au­tor:
Jörg Schnei­der ist bei Com­pu­ter­held Linz tä­tig. Zu sei­nen Kun­den zäh­len Lan­des­po­li­ti­ker, Ar­chi­tek­tin­nen, Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter, Ro­man­au­to­ren – eben­so wie Pen­sio­nis­ten, die von der Min­dest­si­che­rung le­ben müs­sen. Er löst Pro­ble­me. Des­halb nen­nen ihn Kol­le­gen „Win­s­ton Wolf“. Bei sei­nen Kun­den ist er schlicht als „der Schnei­der“ be­kannt.

Kategorie: Anleitungen

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