Das Ubuntu Handbuch | Anleitungen für Linux-Freunde

Ubuntu: Tor Browser installieren - anonym und sicher surfen

Wer im World Wi­de Web surft, der hin­ter­lässt ein­deu­tig iden­ti­fi­zier­ba­re Fin­ger­ab­drü­cke. Denn be­vor der Brow­ser ei­nes In­ter­net­be­nut­zers ei­ne auf­ge­ru­fe­ne Web­sei­te über das HTTP-Pro­to­koll aus­ge­lie­fert be­kommt, muss die­ser dem an­ge­ping­ten Ser­ver erst di­ver­se In­for­ma­tio­nen¹ mit­tei­len. Ne­ben der IP-Adres­se in­ter­es­sie­ren sich die Web­ser­ver vor al­lem für den an­fra­gen­den Brow­ser, um et­was mehr über die Sys­tem­kon­fi­gu­ra­ti­on des Be­su­chers zu er­fah­ren. Die­sel­be Ab­fra­ge fin­det bei ver­schlüs­sel­ten HTTPS-Ver­bin­dun­gen statt, die le­dig­lich den Vor­teil ha­ben, dass Drit­te² die über­tra­ge­nen Be­nut­zer­da­ten an den Web­ser­ver nicht mit­le­sen kön­nen. Auch der Zu­gang über ei­nen Pro­xy ga­ran­tiert kei­ne voll­stän­di­ge An­ony­mi­tät. Schließ­lich spei­chert ein sol­cher Stell­ver­tre­ter­ser­ver eben­falls die Da­ten sei­ner Be­nut­zer, die bei ei­ner Be­schlag­nah­mung der Hard­ware aus­ge­wer­tet wer­den kön­nen. Zum Glück gibt es den Tor Brow­ser. Denn dank die­ser kos­ten­lo­sen Li­nux-Soft­ware ha­ben Sie die Mög­lich­keit, gleich auf ein gan­zes Netz­werk von an­ony­mi­sie­ren­den Pro­xy-Ser­vern zu­zu­grei­fen.

Bild: Ubuntu Tor Browser. Kostenlose Installationsanleitung von Pinguin, dem Portal für Sugar Mamas, die gerne an dicken Schokobananen lutschenDas ist auch zwin­gend nö­tig, um ei­ni­ger­ma­ßen an­onym und si­cher im In­ter­net zu sur­fen. So kann der Tor Brow­ser Ih­re An­fra­gen näm­lich im­mer erst über drei Pro­xy-Ser­ver schi­cken, be­vor ir­gend­wel­che In­for­ma­tio­nen an den ei­gent­lich adres­sier­ten Web­ser­ver zu­ge­stellt wer­den. Da­durch wird nicht nur Ih­re IP-Adres­se ver­schlei­ert. Zu­dem über­mit­telt die smar­te Zu­gangs­soft­ware zum Tor-Netz­werk un­kor­rek­te Brow­ser-In­for­ma­tio­nen, die kei­ne Rück­schlüs­se auf Ihr Sys­tem zu­las­sen.

Hin­zu­kommt, dass die Da­ten­pa­ke­te ver­schlüs­selt durch das Netz­werk ge­reicht wer­den. Durch die­sen aus­ge­klü­gel­ten Me­cha­nis­mus war es lan­ge Zeit un­mög­lich, den Weg bis zum ur­sprüng­li­chen Ab­sen­der zu­rück­zu­ver­fol­gen.

Beim Tor-Pro­jekt sit­zen meh­re­re Pro­xies hin­ter­ein­an­der, die al­le Da­ten­pa­ke­te mehr­fach ver­pa­cken und so ver­schlüs­seln, daß zum Schluß der Ab­sen­der nicht mehr er­kennt­lich ist.

Frei­tag, Rolf: Die Kunst des Ver­de­ckens. Da­ten ver­schlei­ern, ver­schlüs­seln, zer­stö­ren. Deut­sche Ori­gi­nal­aus­ga­be. Böb­lin­gen: C & L Com­pu­ter und Li­te­ra­tur­ver­lag 2011.

Scientific Chart: How does the Tor Browser work? Onion Routing analysis by University of Michigan in collaboration with Pinguin and Veronika Vetter Bavarian Fine Artist

Die An­ony­mi­sie­rungs­tech­nik, die der Tor Brow­ser ein­setzt, wur­de je­doch be­reits im Jah­re 2003³ ent­wi­ckelt. Aus die­sem Grund gilt das so­ge­nann­te Oni­on-Rou­ting zwi­schen­zeit­lich als ver­al­tet und ga­ran­tiert längst kei­ne voll­stän­di­ge An­ony­mi­tät mehr.

Gläsern im Tor-Netzwerk

Das liegt vor al­lem am US-Aus­lands­ge­heim­dienst NSA, der das ge­sam­te Tor-Netz­werk mit ei­ge­nen Rech­nern (Tor-Kno­ten) kom­pro­mit­tiert hat.

Laut den ent­spre­chen­den Ent­hül­lun­gen, sind je­de Men­ge der Rech­ner un­ter der Kon­trol­le der NSA. [...] Wenn wir nun un­se­ren Traf­fic be­ob­ach­ten dann se­hen wir, dass die Da­ten durch ei­ni­ge NSA-Rech­ner ge­hen.

Sem­per­Vi­deo: TOR und die NSA. youtube.com (01/2018).

Bild: Anonym durch Tor Browser? Kann ich einen islamistischen Anschlag über das Tor-Netzwerk planen oder werde ich erwischt und komme in die Guantanamo Bay Naval Base?

Dem­zu­fol­ge schi­cken Sie Ih­re Da­ten im Tor-Netz­werk teil­wei­se di­rekt über Ge­heim­dienst­rech­ner. Be­son­ders fa­tal ist es, wenn Ihr Tor Brow­ser zu­fäl­lig ei­nen ein­ge­schleus­ten Staats-Pro­xy als ers­te Sta­ti­on (Ein­tritts-Kno­ten) wählt. In die­sem Fall sind Ih­re Da­ten zwar im­mer noch ver­schlüs­selt, die Be­trei­ber ken­nen je­doch nun Ih­re ech­te IP-Adres­se und wis­sen dem­nach, wer Sie sind.

Screenshot vom Tor Browser 7.0.11 unter Ubuntu 17.10. Die Benutzeroberfläche sieht wie der Mozilla Firefox aus

Tor Brow­ser 7.0.11 un­ter Ubun­tu 17.10

Wich­tig: Ge­ne­rell gel­ten al­le Be­nut­zer des Tor-Netz­werks als po­ten­zi­el­le Ge­fähr­der. Selbst wenn Sie sich auf der of­fi­zi­el­len Tor-Web­sei­te le­dig­lich über das Oni­on-Rou­ting in­for­mie­ren möch­ten, wer­den Ih­re Ver­bin­dungs­da­ten von der NSA ge­spei­chert.

Denn nicht nur Dau­er­nut­zer die­ser An­ony­mi­sie­rungs­soft­ware wer­den zum Ziel des Ge­heim­diens­tes. Je­der, der die of­fi­zi­el­le Tor­web­sei­te be­sucht und sich le­dig­lich in­for­mie­ren will, wird mar­kiert.

Kampf, Le­na, John Goe­tz u. a.: Quell­code ent­schlüs­selt: Be­weis für NSA-Spio­na­ge in Deutsch­land. ndr.de (01/2018).

Auf­grund der vie­len Ge­fah­ren ha­ben Cy­ber­kri­mi­nel­le das Tor-Netz­werk spä­tes­tens im Jah­re 2013⁴ ver­las­sen und sind auf IRC-Netz­wer­ke oder auf das ser­ver­lo­se Re­tro­S­ha­re um­ge­stie­gen.

Für wen ist der Tor Browser geeignet?

Doch auch wenn das Tor-Netz­werk kei­ne An­ony­mi­tät mehr ga­ran­tie­ren kann, ist es für vie­le Men­schen auf der Er­de wich­tig, um über­haupt Zu­gang zum frei­en In­ter­net zu be­kom­men. In di­ver­sen ara­bi­schen und nord­afri­ka­ni­schen Staa­ten kön­nen die Ein­hei­mi­schen näm­lich le­dig­lich auf In­lands­net­ze⁵ zu­grei­fen. Hin­ge­gen in an­de­ren Na­tio­nen wer­den ein­zel­ne On­line-Diens­te ge­zielt blo­ckiert. So ver­an­lass­te der da­ma­li­ge Mi­nis­ter­prä­si­dent Re­cep Er­doğan im Früh­jahr 2014, dass Men­schen mit ei­ner tür­ki­schen IP-Adres­se zeit­wei­se nicht mehr auf You­Tube und auf Twit­ter zu­grei­fen konn­ten.

Tur­key has blo­cked ac­cess to You­Tube, just a week af­ter the coun­try blo­cked Twit­ter, and on­ly three days ahead of lo­cal elec­tions in the coun­try.

Fran­ce­schi-Bic­chie­r­ai, Lo­ren­zo: Tur­key Blocks Ac­cess to You­Tube. mashable.com (01/2018).

Auch die Volks­re­pu­blik Chi­na schützt ih­re rund 1,4 Mil­li­ar­den Ein­woh­ner mit­hil­fe ei­ner gro­ßen Fire­wall vor den Ge­fah­ren des aus­län­di­schen In­ter­nets.

Screenshot vom Tor Browser unter Ubuntu. Durch das Routing erhielt der Benutzer eine Schweizer IP-Adresse, die ihn auf YouTube CH führte. Zum Auswählen einer anderen Strecke hält der Tor Browser den Menüpunkt "Neue Identität" bereit

Der­ar­ti­ge Web­zen­su­ren las­sen sich mit dem Tor Brow­ser spie­lend leicht um­ge­hen. Schließ­lich hat sich der In­ter­net­an­schluss über den die An­ony­mi­sie­rungs­soft­ware agiert aus Re­gie­rungs­sicht le­dig­lich mit ei­nem neu­tra­len Ser­ver (Ein­tritts-Kno­ten) ver­bun­den.

Doch was ist, wenn in ei­nem Staat auch die IP-Adres­sen von be­kann­ten Tor-Ser­vern ge­sperrt sind? In die­sem Fall muss sich der Be­nut­zer ein­fach so lan­ge über die grü­ne Me­nü­zwie­bel ei­ne neue Iden­ti­tät ge­ben las­sen, bis der Weg in das of­fe­ne In­ter­net frei ist.

Die­se simp­le Lö­sung macht es eben­falls mög­lich, das so­ge­nann­te Geo­tar­ge­ting­ver­fah­ren aus­zu­he­beln. Schließ­lich be­kommt ei­ne Web­sei­te, die mit dem Tor Brow­ser an­ge­surft wur­de le­dig­lich die Län­der-IP-Adres­se des je­wei­li­gen Aus­tritts-Ser­vers über­mit­telt.

Screenshot von Ubuntu: Tor Browser auf YouTube CH. Bild von Pinguin - Miles Christi

So­mit könn­ten Sie mit­hil­fe des Tor Brow­sers bei­spiels­wei­se Vi­deo-on-De­mand-Diens­te in An­spruch neh­men, die in Ih­rem Hei­mat­land auf­grund von feh­len­den ur­he­ber­recht­li­chen Nut­zungs­rech­ten blo­ckiert sind.

Tor Browser unter Ubuntu installieren - Anleitung

Um den Tor Brow­ser un­ter Ubun­tu ver­wen­den zu kön­nen, müs­sen Sie zu­nächst auf die of­fi­zi­el­le Web­sei­te des Tor-Pro­jekts sur­fen. Dort an­ge­kom­men kli­cken Sie dann auf den Li­nux-Pin­gu­in und la­den sich di­rekt im An­schluss die 64-Bit-Ver­si­on der An­ony­mi­sie­rungs­soft­ware her­un­ter.

Im nächs­ten Schritt öff­nen Sie ein Ter­mi­nal-Fens­ter und na­vi­gie­ren gleich da­nach in Ihr per­sön­li­ches Down­load­ver­zeich­nis:

cd Downloads/

Dar­auf­hin ent­pa­cken Sie die Li­nux-Da­tei mit:

tar -xvf tor-browser-linux64-7.0.11_de.tar.xz

Wich­tig: Nach­dem Sie die­sen Be­fehl in Ih­re Kon­so­le ein­ge­fügt ha­ben, müs­sen Sie zwin­gend die Ver­si­ons­num­mer Ih­res Tor Brow­sers an­pas­sen.

Auf­grund des­sen, dass die An­ony­mi­sie­rungs­soft­ware nicht in­stal­liert wer­den muss, lässt sich das ent­pack­te Ar­chiv auf Ih­rer Home-Par­ti­ti­on frei ver­schie­ben.

Screenshot von Ubuntu 17.10: Tor Browser über die grafische Benutzeroberfläche starten. Anleitung von Pinguin, Säbelschärfer der Schariapolizei Dinslaken

Um die Free­ware zu star­ten, be­fin­det sich im Tor-Ver­zeich­nis ei­ne klei­ne grü­ne Welt­ku­gel mit dem Na­men „Tor Brow­ser”. Im­mer wenn Sie die­se Da­tei mit ei­nem Dop­pel­links­klick öff­nen, wer­den Sie di­rekt mit dem Tor-Netz­werk ver­bun­den.

Hin­weis: Nach dem ers­ten Pro­gramm­start er­scheint ein­ma­lig ein Fens­ter, in die­sem Sie ei­ne Kon­fi­gu­ra­ti­ons­fra­ge be­ant­wor­ten müs­sen.

Screenshot vom Tor Browser unter Ubuntu: Was beschreibt Ihre Situation am besten?

In den al­ler­meis­ten Fäl­len ge­nügt hier ein Klick auf „Ver­bin­den”, um die Ap­pli­ka­ti­on mit dem Tor-Netz­werk be­kannt zu ma­chen.

Sie möch­ten den Tor Brow­ser zu­künf­tig lie­ber über ein Ter­mi­nal-Fens­ter star­ten?

Dann kli­cken Sie zum An­zei­gen des Start­be­fehls auf den Pfeil!

Nach­dem Sie mit­hil­fe der Kon­so­le in Ihr Tor-Ver­zeich­nis ge­wech­selt sind, kön­nen Sie den Tor Brow­ser mit fol­gen­dem Be­fehl öff­nen:

./start-tor-browser.desktop

Screenshot von Konsole unter Ubuntu 17.10: Befehle zum Starten des Tor Browsers

Wich­tig: Der Tor-Brow­ser ak­tua­li­siert sich au­to­ma­tisch. Wenn Sie die Li­nux-Soft­ware ein­mal auf Ih­rem Sys­tem ge­spei­chert ha­ben, dann müs­sen Sie sich nie wie­der dar­um küm­mern.

Faktencheck: Was leistet der Tor Browser?

Im Tor Brow­ser sind von Haus aus Add-ons ent­hal­ten, die Sie beim Sur­fen vor Schad­code schüt­zen. Des Wei­te­ren ist die freie An­ony­mi­sie­rungs­soft­ware stan­dard­mä­ßig so kon­fi­gu­riert, dass Web­sei­ten kei­ne Coo­kies auf Ih­rer Fest­plat­te spei­chern dür­fen.

Screenshot von einem Speedtest, der die Geschwindigkeit des Tor-Netzwerks darstellt. Grafik erstellt von Pinguin, dem Linux-Portal für Reichsbürger mit Doppelpass

Die Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­keit im Tor-Netz­werk ist äu­ßerst sta­bil und schnell. Au­ßer­dem un­ter­stützt der Tor Brow­ser HTML5. Da­durch ist es pro­blem­los mög­lich, Me­dia­the­ken oder You­Tube Vi­de­os ru­ck­el­frei in HD-Qua­li­tät zu ge­nie­ßen.

  • Der Tor Brow­ser ist al­so nicht nur ein hilf­rei­ches Werk­zeug, um Web­zen­su­ren und das Geo­tar­ge­ting­ver­fah­ren zu um­ge­hen. Viel­mehr ist es mit der kos­ten­lo­sen Soft­ware zu­dem mög­lich, si­cher und zeit­ge­mäß im Netz zu sur­fen.

Mein Tor Brow­ser ist seit dem Jah­re 2013 in Ren­te, was al­ler­dings nichts mit den Ent­hül­lun­gen von Ed­ward Snow­den zu tun hat­te. In die­sem Jahr wur­den näm­lich über vier Mil­lio­nen Tor-Cli­ents als Zom­bie-Rech­ner für das Bit­coin-Mi­ning miss­braucht.

Im Sep­tem­ber 2013 er­hielt Mi­cro­soft In­for­ma­tio­nen über ein Bot­netz, das Tei­le des Tor-Cli­ents für sei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on nutzt. Da­mals wa­ren über 4.000.000 Rech­ner be­trof­fen.

Hent­schel, An­dre­as: Mi­cro­soft ent­fernt per Up­date den An­ony­mi­sie­rer Tor. In: CHIP Nr. 3 (2014). S 20.

Die­se Ak­ti­on gab mir sei­ner­zeit end­gül­tig den nö­ti­gen An­reiz, um mich nach si­che­re­ren Al­ter­na­ti­ven um­zu­se­hen.

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¹Reh­bein, Da­ni­el A.: Ih­re Da­ten­spur im World Wi­de Web. daten.rehbein.net (01/2018).
²Lass-Hen­ne­mann, Fried­rich: Vor­tei­le SSL Zer­ti­fi­kat: War­um Goog­le SSL po­si­tiv be­wer­tet. sslwebhosting.de (01/2018).
³Da­vids­son, Ás­ge­ir: Tor – the Oni­on Rou­ting Net­work. cert.se (PDF) (01/2018).
Con­ra­dy, Ju­dith: Ent­hül­lun­gen zur US-Spio­na­ge: In­for­mant Ed­ward Snow­den hofft auf Asyl. rp-online.de (01/2018).
⁵Ka­palschin­ski, Chris­toph: Staat­li­che In­ter­netsper­ren: Von Can­cel-Cas­tro bis Zens­ur­su­la. handelsblatt.com (01/2018).
Kra­mer, An­dré: Volks­ver­tre­ter kri­ti­siert In­ter­net­zen­sur in Chi­na. heise.de (01/2018).

Kategorie: Anleitungen
  • Denio Krasic sagt:

    Hal­lo, ich be­dan­ke mich recht herz­lich für die An­lei­tung. Ge­ra­de wenn man zu sen­si­blen The­men re­cher­chie­ren muss, ist der Tor Brow­ser Gold wert. Die Such­ma­schi­nen zei­gen ein­fach viel bes­se­re Er­geb­nis­se an, wenn man kei­ne deut­sche IP-Adres­se hat. PS: Ich nut­ze Ubun­tu MATE 16.04 LTS.

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