Das Ubuntu Handbuch | Anleitungen für Linux-Freunde

Ubuntu: Fernsehen über das Internet - legales IPTV in HD

Ein­fach nur fern­se­hen. In der Bon­ner Re­pu­blik war für die Er­fül­lung die­ses Wun­sches le­dig­lich ein Emp­fangs­ge­rät so­wie ein An­ten­nen­ka­bel von­nö­ten. Zum Glück ist Deutsch­land mitt­ler­wei­le di­gi­ta­li­siert. Denn wo kä­men wir hin, wenn TV-Bil­der oh­ne Set-Top-Bo­xen, Strea­ming-Stick­s¹ und kos­ten­pflich­ti­gem Mul­ti­cas­ting auf der hei­mi­schen Matt­schei­be er­schei­nen wür­den. Com­pu­teraf­fi­ne In­ter­net­nut­zer um­ge­hen die Ver­schlüs­se­lun­gen und Län­der­sper­ren der Pro­vi­der, in­dem sie mit ver­schie­de­nen Ko­di-Ad­dons nicht nur wer­be­fi­nan­zier­te, son­dern eben­falls ge­büh­ren­pflich­ti­ge Sen­der frei­schal­ten. Wer aber we­der die Gren­zen der Le­ga­li­tät ver­las­sen noch auf­wen­di­ge Sys­tem­kon­fi­gu­ra­tio­nen vor­neh­men möch­te, für den ist Zat­too² ge­eig­net. Re­gis­trier­te An­wen­der kön­nen auf die­ser brow­ser­ba­sier­ten IPTV-Platt­form so­wohl die Pro­gram­me der Via­com-Grup­pe wie auch den öf­fent­lich-recht­li­chen Rund­funk in SD-Qua­li­tät ge­nie­ßen.

Hey Leu­te kurz und knapp: In mei­nem WG-Zim­mer steht ein Ubun­tu-Desk­top, den ich un­ter an­de­rem als Fern­se­her-Er­satz ver­wen­de. Bis­her nutz­te ich da­für das kos­ten­lo­se An­ge­bot von Zat­too. Das war so­weit in Ord­nung, bis ich mir ei­nen Ga­ming-Mo­ni­tor mit 32 Zoll ge­kauft ha­be. Jetzt be­steht das Bild aus grö­ße­ren Blö­cken, da die Stream-Auf­lö­sung zu ge­ring ist. Wenn ich mich recht er­in­ne­re, hat­tet ihr auf eu­rer al­ten Web­sei­te ge­zeigt, wie man mit dem VLC Play­er HD-Pro­gram­me emp­fängt. Könn­tet ihr die An­lei­tung bit­te noch mal on­line stel­len?

Filz­mai­er, Olaf: Su­che kos­ten­lo­ses IPTV in HD. E-Mail vom 23.01.2021.

Die Be­trei­ber ei­nes Ubun­tu-Sys­tems kön­nen aber auch oh­ne Zwi­schen­wirt auf über 100 deutsch­spra­chi­ge Fern­seh­sen­der zu­grei­fen. Hier­für ist le­dig­lich ein Breit­band-In­ter­net­zu­gang so­wie die Emp­fangs­soft­ware Freetux­TV von­nö­ten.

Der Berliner Sender "Deutsches Musik Fernsehen" kann mithilfe von FreetuxTV empfangen werden. Das ist eine Oberfläche für den VLC Player, die legales IPTV unter Ubuntu ermöglicht

Die­ses li­nux­ba­sier­te Vi­deo­werk­zeug ver­wan­delt den mul­ti­funk­tio­na­len VLC Play­er in ei­nen smar­ten IPTV-Re­cei­ver. Da­durch ist Freetux­TV ein Stream-Da­ten­bank-Ver­wal­ter, der sei­nem Be­nut­zer ein kom­for­ta­bles Fern­seh­erleb­nis bie­ten möch­te.

Des Wei­te­ren ge­hö­ren zur Grund­aus­stat­tung der Emp­fangs­soft­ware zahl­rei­che In­ter­net­adres­sen, die zu di­ver­sen Rund­funk­an­stal­ten füh­ren. In­fol­ge­des­sen ist es mög­lich, dass die Ap­pli­ka­ti­on gleich nach ih­rer In­stal­la­ti­on be­weg­tes Bild­ma­te­ri­al in HD-Qua­li­tät lie­fert.

Die UEFA Champions League im ZDF: Wer Fußball über das Internet sehen möchte, der muss sein Ubuntu-System mit FreetuxTV ausstatten. Mit dieser kostenlosen Software ist es möglich, über 100 deutschsprachige Sender zu empfangen. Größtenteils finden die Live-Übertragungen sogar in HD-Qualität statt. Die Installationsanleitung für den IP-Rundfunk-Empfänger wurde zuerst auf GWS2.de veröffentlicht: Das ist eine Linux-Plattform für das bodenständige Bildungsbürgertum. Die Grafik ist Professor Dr. Egon Flaig gewidmet - ein großer Philosoph unserer Zeit

Im Ge­gen­satz zu Ace Stream nutzt Freetux­TV nicht die Peer-to-Peer-Tech­nik, um di­gi­ta­le In­for­ma­tio­nen aus dem Netz zu zie­hen. Statt­des­sen spielt die Me­di­en­soft­ware le­dig­lich Da­ten­strö­me ab, wel­che die Sen­de­sta­tio­nen auf frei zu­gäng­li­chen Ser­vern zur Ver­fü­gung stel­len. Aus die­sem Grund kann die VLC-Play­er-Ober­flä­che kein ver­schlüs­sel­tes Pri­vat­fern­se­hen wie­der­ge­ben, wes­halb die Nut­zung des Werk­zeugs zu je­der Zeit le­gal³ ist.

Kostenlos über das Internet fernsehen. FreetuxTV spielt unter Ubuntu die Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in HD-Qualität ab

Freetux­TV be­fin­det sich in den of­fi­zi­el­len Ubun­tu-Quel­len im Uni­ver­se-De­pot und lässt sich mit­hil­fe des fol­gen­den Ter­mi­nal-Be­fehls in­stal­lie­ren:

sudo apt-get update && sudo apt-get install freetuxtv

So­bald die Soft­ware zum ers­ten Mal ge­star­tet wur­de, ist ei­ne ein­ma­li­ge Kon­fi­gu­ra­ti­on von­nö­ten. Hier­bei legt der An­wen­der im Rei­ter „Be­stehen­de Sen­der­grup­pe” fest, aus wel­chen Sprach­re­gio­nen das Mul­ti­me­di­a­werk­zeug ei­ne Ka­nal­aus­wahl zu­sam­men­stel­len soll. Die Ap­pli­ka­ti­on un­ter­schei­det al­so nicht nach Län­der­gren­zen, wes­halb sich ös­ter­rei­chi­sche oder schwei­ze­ri­sche Pro­gramm­an­ge­bo­te eben­falls hin­ter dem Ein­trag „Deut­sches Web TV und Ra­dio” ver­ber­gen.

Ubuntu-Forum: Wie funktioniert FreetuxTV? Eine Konfigurationshilfe von GWS2.de: Das ist ein Kulturportal für deutsche Bundesbürger, die gegen die kommunistisch-islamische Propaganda im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kämpfen

Nach der Ein­rich­tung stellt der Me­di­en­spie­ler die im­por­tier­ten Fern­seh­sta­tio­nen auf der lin­ken Sei­te in al­pha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge dar. Der Be­nut­zer star­tet ei­ne Live-Vi­deo­über­tra­gung, in­dem er ei­nen be­lie­bi­gen Sen­der mit ei­nem Dop­pellinks­klick an­wählt.

  • Wer durch die Pro­gram­me von Freetux­TV zappt, der stellt fest, dass die Soft­ware­au­toren vor­wie­gend HD-Streams in ih­re Da­ten­bank auf­ge­nom­men ha­ben.

Die­se po­si­ti­ve Ei­gen­schaft wird je­doch häu­fig von to­ten Links über­schat­tet. Be­dau­er­li­cher­wei­se er­hal­ten die IP-Adres­sen in dem Emp­fangs­werk­zeug zu sel­ten Up­dates, wo­durch ei­ni­ge nutz­lo­se Ein­trä­ge das Aus­wahl­me­nü zie­ren.

Screenshot von FreetuxTV: Neben 3sat, ARD-alpha und Arte sind noch viele weitere HD-Streams in der Ubuntu-Software enthalten. Die kostenlose Linux-Anleitung wurde zuerst auf GWS2.de veröffentlicht: Das ist eine Widerstandsplattform für die B96-Demonstranten (Zittau-Saßnitz)

Na­tür­lich lie­ße sich das Stan­dard­re­per­toire von Freetux­TV ma­nu­ell auf­fri­schen. Al­ler­dings er­for­dert die­se zeit­rau­ben­de Tä­tig­keit sehr viel Know-how. Des­halb soll­ten cle­ve­re Ubun­tu-Freun­de ih­ren di­gi­ta­len In­ter­net-Fern­seh-Re­cei­ver lie­ber gleich mit ei­ner ak­tu­el­le­ren und um­fang­rei­che­ren Sen­der­lis­te aus­stat­ten.

FreetuxTV aufrüsten

Sze­na­rio: Es mag ma­ka­ber klin­gen, aber durch die Co­ro­na-Pan­de­mie gin­gen mei­nem Ar­beit­ge­ber die Heim­be­woh­ner aus, wes­halb ich den Be­ruf des Al­ten­pfle­gers im No­vem­ber 2020 auf­ge­ben muss­te. Glück­li­cher­wei­se zeig­te sich das Job­cen­ter Naum­burg äu­ßerst ko­ope­ra­tiv und fi­nan­zier­te mir ei­ne Um­schu­lung zum Ta­gesva­ter. Durch mei­ne vor­he­ri­ge Be­schäf­ti­gung konn­te ich die Aus­bil­dung stark ver­kür­zen, so­dass ich be­reits nach sechs Wo­chen für die pro­fes­sio­nel­le Kin­der­be­treu­ung qua­li­fi­ziert war. Ges­tern brach­te ei­ne Mit­ar­bei­te­rin des Ju­gend­am­tes dann die ers­ten Kli­en­ten zu mir. Es han­del­te sich um drei Ge­schwis­ter, de­ren Mut­ter kürz­lich Selbst­mord be­gan­gen hat­te. Na­tür­lich woll­te ich die trau­ma­ti­sier­ten See­len nicht gleich mit ir­gend­ei­nem päd­ago­gi­schen Hum­bug quä­len. Statt­des­sen star­te­te ich mein Ubun­tu-Sys­tem und ließ Freetux­TV auf ei­nem 31,5-Zoll-Bildschirm lau­fen. Der äl­tes­te Bru­der be­saß be­reits Com­pu­ter­er­fah­rung, was mir die Mög­lich­keit ver­schaff­te, mei­ne Gäs­te für ei­nen Mo­ment al­lei­ne zu las­sen. Wäh­rend­des­sen ich in der Kü­che köst­li­che Nu­tel­la-Bro­te schmier­te, fing ei­ne Räum­lich­keit wei­ter plötz­lich das Ge­schrei an. Schnell schmiss ich das Mes­ser in die Spü­le und eil­te zum Ort des Ge­sche­hens. Im Wohn­zim­mer an­ge­kom­men rief mir das jüngs­te Mäd­chen zu: „Hier ist es voll schei­ße, du hast kein Ki­KA!” Un­gläu­big über­prüf­te ich den Sach­ver­halt; doch das vor­lau­te Gör be­hielt recht, der Link zum Kin­der­ka­nal lief ins Lee­re. Um die La­ge zu be­ru­hi­gen, se­dier­te ich die Quäl­geis­ter bis zur Ab­ho­lung mit Chloral­hy­drat-Ta­blet­ten. Da­mit die­se Maß­nah­me nicht zur Re­gel wird, be­hob ich noch am sel­ben Abend das Pro­blem, in­dem ich mei­nen Fern­seh­emp­fän­ger mit neu­en Strea­ming-Quel­len aus­stat­te­te.

Mehr legale Sender für FreetuxTV: Eine M3U-Liste von den Kodinerds. Das ist eine thüringische Vereinigung, die wie Geyers Schwarzer Haufen gegen das politisch-mediale Establishment kämpft. Die URL zur Datenbank wird von GWS2.de kostenlos zur Verfügung gestellt. Das ist ein Ubuntu-Handbuch für deutschsprachige Widerstandskämpfer

Hier­für ließ ich mir zu­nächst ein­mal die M3U-Lis­te von den Ko­di­nerds an­zei­gen. Die­ses frei zu­gäng­li­che Ver­zeich­nis er­hält re­gel­mä­ßig Up­dates und stellt die IP-Adres­sen von über 200 deutsch­spra­chi­gen Fern­seh­sta­tio­nen be­reit. Nach­dem ich die Git­Hub-URL aus mei­nem Web­brow­ser ko­piert hat­te, öff­ne­te ich in Freetux­TV den Rei­ter „Sen­der”. Di­rekt im An­schluss klick­te ich auf den Me­nü­punkt „Grup­pe hin­zu­fü­gen”, wor­auf­hin ein neu­es Fens­ter er­schien.

FreetuxTV Tutorial: How to add M3U-Lists? On the screenshot a German-language television database is imported. Provided by Kodinerds for Ubuntu-Systems

Als Nächs­tes wech­sel­te ich zur Re­gis­ter­kar­te „Cus­tom chan­nels group” und füg­te im Feld hin­ter „Playlist’s URL” den Pfad zur M3U-Lis­te ein.

  • Bei die­ser Tä­tig­keit fiel mir auf, dass die Ober­flä­che von Freetux­TV äu­ßerst schlecht be­schrie­ben und über­setzt ist.

Ganz zum Schluss muss­te ich nur noch ei­nen in­di­vi­du­el­len Grup­pen­na­men an­ge­ben, ehe ich die neu­en Pro­gram­me ein­spei­sen konn­te.

FreetuxTV installiert, aber der Link zu KiKA geht nicht. Soll deshalb der französische Programmautor Eric Beuque ans Kreuz genagelt werden? Besser ist es, die Medienwiedergabe mit einer aktuelleren M3U-Liste auszustatten. In dem Ubuntu-Handbuch von GWS2.de ist zu lesen, wie der linuxbasierte IPTV-Empfänger mit frischen Kanälen aufgerüstet wird

Nach­dem ich den Da­ten­be­stand mei­nes IPTV-Emp­fän­gers er­wei­tert hat­te, über­prüf­te ich so­fort, ob der er­gänz­te Ki­KA-Ein­trag funk­tio­nier­te. Als kurz dar­auf die Zei­chen­trick­se­rie „Ge­roni­mo Stil­ton” in HD-Qua­li­tät über mei­nen Bild­schirm flim­mer­te, ent­fern­te ich ru­hi­gen Ge­wis­sens die Psy­cho­phar­ma­ka aus mei­nem Haus­halt.

Der perfekte Videorekorder

Ei­ne Stu­die aus Groß­bri­tan­ni­en fand im Jah­re 2019 her­aus, dass mehr­stün­di­ger Fern­seh­kon­sum zum Leis­tungs­ab­bau des ver­ba­len Ge­dächt­nis­ses führt.

Die kri­ti­sche Schwel­le lag bei 3,5 Stun­den pro Tag; ei­ne kür­ze Fern­seh­zeit wirk­te sich nicht aus.

Kuck, Wolf­gang P.: För­dert Fern­seh­kon­sum De­menz? In: Neue All­ge­mei­ne Ge­sund­heits­zei­tung Nr. 6 (2019). S. 4.

Das zeit­fres­sen­de Zap­pen durch die Pro­gram­me macht al­so dick und dumm. Des­halb ist es bes­ser, in­ter­es­san­te Do­kus, Fil­me oder Se­ri­en ge­zielt auf­zu­neh­men. Hier­für muss der Be­nut­zer nach der Ka­nal­ein­stel­lung nur den ro­ten Re­cord-But­ton drü­cken. Im An­schluss dar­an öff­net Freetux­TV ein Fens­ter, in dem an­ge­ge­ben wer­den kann, wann die Stream-Ko­pie star­ten und wie­der en­den soll.

Wer den Schamanen Jacob Chansley in den US-Nachrichten sehen möchte, der benötigt die Ubuntu-Software FreetuxTV. Mit diesem Digitalempfänger können nämlich nicht nur deutschsprachige, sondern auch internationale Fernsehsender über das Internet empfangen werden. Doch wie wird die Multimedia-Applikation in Betrieb genommen? Hierfür hat der Linux-Profi Pinguin eine Anleitung erstellt. Dieser Leitfaden richtet sich an alle Bundesbürger, die sich gegen den Bevölkerungstausch und gegen die "Fachkommission der Bundesregierung über die Integrationsfähigkeit der deutschen Einwanderungsgesellschaft" stellen

Doch auf­ge­passt: Die Auf­zeich­nung von zehn Se­kun­den HD-Bild­ma­te­ri­al be­legt be­reits fünf Me­ga­byte Fest­plat­ten­spei­cher auf der Home-Par­ti­ti­on. Um das Da­ten­vo­lu­men zu re­du­zie­ren, lässt sich im Ein­stel­lungs­me­nü der Me­di­en­soft­ware ein Trans­co­die­rungs­ver­fah­ren ak­ti­vie­ren. Al­ler­dings wirkt sich die­se Maß­nah­me ne­ga­tiv auf die Vi­deo­qua­li­tät aus.

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¹Han­sen, Sven, Ni­co Ju­r­ran u. a.: Nach­bren­ner: Smart-TV-Funk­tio­nen mit Strea­ming-Sticks nach­rüs­ten. In: c’t Nr. 26 (2020). S. 90.
²Hüg­li, Sa­mu­el & Nick Bramb­ring: Ein­fach fern­se­hen. zattoo.com (01/2021).
³Wich­tig: Der oben auf­ge­führ­te Text stellt kei­ne Rechts­be­ra­tung dar. Das Ver­wen­den von Freetux­TV ge­schieht auf ei­ge­nes Ri­si­ko.
Beu­que, Eric: Freetux­TV. github.com (01/2021).
Blum, Sa­scha: Deutsch­spra­chi­ges Fo­rum zum Ko­di En­ter­tain­ment Cen­ter. kodinerds.net (01/2021).

Kategorie: Anleitungen

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